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Yamaha PM5DRH Digital mixing console
Digitales Mischpultsystem auf der Basis von DM 2000 mit der Bedienphilosophie eines PM1D; 48 Mic Preamps des PM5000, alle Einstellung der Preamps abspeicherbar, 48 XLR Ins (Mic/Line umschaltbar) 8 XLR Ins für 4 x Stereo, Send/Returns jeweils stereo Klinke, 2 x 2 Trk. stereo XLR, 24 Aux+8 Matrix +4 Main XLR Outputs, je 2 x AES/EBU, 1 x SPDIF Ein.- u. Ausgänge. Farbiges LCD Display, 4 x 24-Bit/96-kHz-Mini-YGDAI-Expansion-Slots, umfangreiche Bedienoberfläche, Powersupply PW800W notwendig DIE YAMAHA PM5D-SERIE: DAS BESTE AUS ZWEI WELTEN Das für seine Klasse sehr preiswerte PM5D kombiniert die besten Eigenschaften von DM2000 und PM1D Seit vielen Jahren steht das Kürzel PM für äußerst hochwertige, aber durchaus bezahlbare Mixer. Die neue Yamaha PM5D-Serie kombiniert die modernen Features und die in sich geschlossene Bauart des Edel-Pultes DM 2000 mit dem analogen Bedienungskonzept des PM1D und erschafft auf diesem Wege ein neuartiges Live-Konsolen-Genre, welches sich für regionale Beschallungsfirmen, Kulturstätten oder Theater, aber auch für Lehranstalten gleichermaßen eignet. Das ganze PM5D befindet inklusive Controll-Einheit und Mix-Engine in einem einzigen Gehäuse und verfügt über 64 Inputs (48 Mono + 4 Stereo Analog-Inputs, 4 interne Stereo-Returns). Es arbeitet mit bis zu 96 kHz Samplingfrequenz bei interner 32-Bit-Verarbeitung. Alle mitgelieferten A/D und D/A-Sektionen benutzen echte 24-Bit/96-kHz-Wandler. Hinzu kommen 24 Outputs für dem Mix, zwei Stereo-Outs (ST A und STB oder L-C-R), 8 Matrix-Outs, 8 Mute-Groups und 8 DCAs (Digitally Controlled Amplifiers). Eine zusätzliche Meterbridge ist nicht erforderlich. Sie haben die Wahl zwischen zwei Front-End-Konfigurationen. Das PM5D verfügt über 48 symmetrische analoge XLR/TRS Mono-Inputs mit manuell pegelbaren Mic-Preamps, deren Schaltkreise auf denen der Preamps des DM2000 basieren, sowie über zusätzliche 4 Line-Inputs in Stereoausführung. Die Variante PM5DH verfügt hingegen über ebenso viele MicPreamps mit Total Recall für die Gain-Potis. Diese Vorverstärker entsprechen denen aus dem Yamaha PM5000. Hier verarbeiten die 4 Stereo-Inputs sogar Mikrofon-Pegel. Das PM5D ist mit acht hochwertigen Stereo-Multi-FX-Prozessoren ausgestattet. Unter diesen Effekten befindet sich auch der neue High-End-Hallalgorithmus REV-X aus dem SPX2000. Die FX-Sektion akzeptiert außerdem Yamahas Add-On-Effekt-Bundles. Alle Input-Kanäle verfügen über einen vollparametrischen 4-Band-EQ, voneinander unabhängige Gate- und Compressor-Dynamics, L-R, L-C-R und Surroundpanning sowie über ein Channel-Delay, das bis zu 1000 Millisekunden verzögern kann. Die Oberfläche gestattet es, bis zu zwölf grafische EQs und acht Effektprozessoren, die entweder insertiert oder über Auxbusse geroutet werden können, simultan zu steuern. Das ergonomische, auf optimalen Komfort ausgelegte Bedienkonzept wurde von der intuitiven Echtzeitkontrolle analoger Konsolen abgeleitet. Das Channel Name Display erlaubt dem Benutzer, die Parameter eines Kanalzugs mit einem Blick zu erfassen - ein mit Vorliebe genutztes Feature, wenn es z.B. darum geht, zwischen zwei Mix-Ebenen hin und her zu schalten. Die intuitive Bedienoberfläche beinhaltet zudem ein großes Farbdisplay sowie 25 frei definierbare Taster, welche der Benutzer mit einer Funktion seiner Wahl belegen kann. Die Mixeinheit beherrscht eine Szenen-basierte Automation und verfügt über 38 sanft gleitende 100mm-Motorfader, deren Position sich verzögerungsfrei an die aktuelle Mixebene anpasst. Die Direct Out-Funktion ist in der Lage, jedes der 64 Input-Signale direkt auf einen beliebigen digitalen oder analogen Output zu routen. Eine 28x8-Matrix erlaubt eine Verschaltung der Signale für Monitor-Mixe oder eine Subgruppen-bezogene Pegelkontrolle bei Beschallungen. Vier 24-Bit/96-kHz-Mini-YGDAI-Expansion-Slots akzeptieren eine große Bandbreite von I/O- und Effekt-PlugIn-Karten. Hierzu gehört sowohl die aktuellen 8- und 16-Kanal-Karten als auch Yamahas neue MY16C-Cobranet-Karte. Erlesene Kaskade-Anschlüsse ermöglichen die Kaskadierung von bis zu vier PM5D-Einheiten, aber sie gehen auch widerspruchslos Verbindungen mit den Pulten DM2000 und 02R96 ein. Das PM5D ist außerdem in der Lage, die neuen Signalprozess ren DME24N und DME64N zwecks Output-Processing-Erweiterung oder Systemkontrolle zu integrieren. In Lieferumfang befindet sich eine Mac- und PC-kompatible Editor-Software für Online-Steuerung oder Offline-Processing. So kann der User ausnahmslos alle Funktionen des PM5D via Maus und Tastatur steuern. Ein hochwertiges Netzteil (Model PW8000) versorgt die Schaltkreise des PM5D mit einem absolut konstanten Stromfluss. Zwei Einheiten können für einen pannensicheren Switchover-Betrieb zusammengeschaltet werden, ohne dass ein externer Schalter benötigt wird. Modell PM5D oder PM5D-RH: Unter diesen Ausstattungsvarianten können Sie wählen Sie können unter zwei Basis-Konfigurationen auswählen. Das PM5D verfügt über 48 XLR-Mono-Inputs sowie symmetrische TRS-Insert-I/O's mit manuell pegelparen Mic-Preamps, die mit den fantastischen Preamps aus dem DM2000 vergleichbar sind. Zusätzlich verfügt das Pult über 4 Stereo-Line-Inputs. Die Gain-Potis der 48 analogen XLR-Mono-Inputs des PM5D-RH hingegen verfügen über Total Recall. Sie basieren auf den bewährten Preamps des Yamaha PM5000. Die 4 Stereo-Inputs verarbeiten neben Line-Signalen wahlweise auch Mic-Pegel. Welches Pult Sie bevorzugen werden, entscheiden Geschmack und Budget. Vor allem aber sollten Sie sich überlegen, ob es für Sie erforderlich sein wird, die Einstellungen der Gain-Potis abzuspeichern oder nicht. Welches Model Sie auch wählen - für beste Klangqualität wird garantiert. Beide absolut überlegenen Mic-Preamp-Varianten sind in der Lage, die feinsten Nuancen des Input-Signals bis hinunter zum kleinsten Detail zu übertragen. Die Preamps des DM2000 werden für ihren warmen, sehr transparenten Klang geschätzt, während die PM5000-Mic-Vorverstärker für einen direkten und druckvollen, auf Live-Bedürfnisse abgestimmten Sound sorgen Ein neuer Größen-, Gewichts- und Performance-Standard für Touren und Installationen Das PM5D mag aussehen wie eine stromlinienförmige 24-Kanal-Konsole, aber es verbirgt sich sehr viel mehr dahinter. Tatsächlich verfügt das Pult insgesamt über 130 Input-Anschlüsse, von denen 64 Inputs simultan auf Stereo oder L-C-R-Stereo zusammengemischt werden können. Für ein äußerst flexibles Routing sorgen sage und schreibe 24 Mix-Busse. 500 speicherbare Mischszenen halten alle Ihre Ideen fest. Zusätzlich erlangen Sie in einem Gerät das Äquivalent zu zahlreichen randvoll gepackten Racks voller 19''-Geräte- (im Klartext 56 Gates, 92 Kompressoren, 12 GEQs, in jedem Input oder Output vollparametrische EQs mit vier bis acht Bändern - ganz zu schweigen von den acht Multieffekt-Einheiten, jede einzelne von der Klasse des SPX2000). Addiert man nun noch die Flexibilität digitalen Patchings, das raffinierte Monitoring, Surround-Panning von 3-1 bis 6.1 und eine Reihe von Funktionen, die eine beispiellos einfache Bedienung bei höchster Effizienz beisteuern, sollte auch der letzte Zweifler ins Wanken kommen. Tatsächlich befinden sich schließlich all diese Funktionen in einer 950mmm * 1551mmm großen Konsole, die weniger als 98kg auf die Waage bringt und von einem 3U-Netzteil versorgt wird, das keine 10 Kilo wiegt. Falls Sie einmal mit herkömmlichen Equipment getourt sind, werden sie die von dieser feinen Konsole hervorgerufene dramatisch reduzierte Einrichtungszeit schätzen lernen. Ganz zu schweigen vom radikal reduzierten Gewicht. Und falls sie eine feste Installation anstreben, werden sie nicht nur die Platzersparnis begrüßen, sondern auch die reduzierten Einrichtungs- und Instandhaltungs-Kosten Internes Processing Das PM5D verarbeitet 24-Bit-96Khz-Audio ohne Kompromisse. Sie opfern keine Kanäle, ganz egal, ob Sie das Pult mit 44.1, 48, 88.2 or 96-kHz sampeln lassen. Intern arbeitet die Konsole mit 32 Bit (58-Bit-Akkumulatoren benutzend), um sicherzustellen, dass Sie an kein r Stelle des Signalpfades Klangqualität verlieren. Ebenfalls erwähnenswert… Wir könnten ewig fortfahren, ein paar Funktionen aber haben es verdient, näher betrachtet zu werden. Interne Effekt-Prozessoren Das PM5D ist mit acht unabhängigen Multieffektprozessoren der SPX-2000-Klasse ausgestattet, die frei verpatcht werden können - egal ob auf Input-, Stereo-, Mix- oder Matrix-Kanäle. Die FX-Module verfügen über eine großzügige Bandbreite von Reverb-, Delay, Modulations- und Kombinations-Effekten. Das Pult kann außerdem mit Yamahas einzigartigen Add On-Effekten, die bereits im Zusammenhang mit dem DM2000 oder dem 02R96 beschrieben wurden, ausgestattet werden. Der begehrte neue REV-X-Reverb allerdings befindet sich schon in der Grundausstattung. Sie können auch auf beliebte andere Algorithmen wie Compressor276, Compressor270, EQ601 und Open Deck zurückgreifen, indem Sie die Channel Strip- und Master Strip-Bundles erwerben. Grafische Equalizer Das PM5D verfügt über zwölf grafische Terzband-EQs mit 31 Bändern für das Output-Processing. Diese eignen sich sowohl für dezente Eingriffe in das gesamte Frequenzspektrum als auch für starke Anhebungen oder Absenkungen in einem schmalen Frequenzband. Jeder der EQs beinhaltet seinen eingenen Sprectrum Analizer. Sehr praktisch ist, dass die DCA-Fader der Konsole über die Fader-Mode-Keys jeweils in Achter-Gruppen den Frequenzbändern zugeordnet werden können. Librarys: Das PM5D von Grund auf einzustellen kann ein langwieriger Job sein. Aus diesem Grund hat Yamaha schon mal vorgearbeitet und eine große Anzahl von Presets, sortiert in verschiedene Librarys, professionell vorprogrammiert. Diese können ganz einfach angewählt und an persönliche Bedürfnisse angepasst werden. Natürlich können Ihre eigenen Einstellungen zu den Speicherbänken addiert und zu einem beliebigen Zeitpunkt, wann immer sie Ihre Kreationen brauchen, wieder abgerufen werden. Hier eine Liste der verfügbaren Librarys: